Praxisprofil

Zum Praxisprofil und Praxisinformationen:

Ambulante psychotherapeutische Behandlung von Erwachsenen, Kindern und Jugendlichen als Leistung der gesetzlichen Krankenkassen, der privaten Krankenversicherung / Beihilfe und der Privatliquidation

Schwerpunktmäßig werden folgende psychische Störungen behandelt:

Bei Erwachsenen:

  • Depressionen
  • Burn-out 
  • Angststörungen/ Panikattacken
  • Zwangserkrankungen
  • Traumatisierungen
  • Somatoforme Störungen
  • Soziale Verhaltensstörungen
  • Essstörungen
  • Suchterkrankungen

Bei Kindern und Jugendlichen:

  • Störungen der Konzentration und Aufmerksamkeit
  • Denk-, Wahrnehmungs- und Schulleistungsstörungen
  • Ängste 
  • Verhaltens- und soziale Kontaktstörungen
  • Zwänge und Tics
  • Essstörungen
  • Traumatisierungen

Die ersten Schritte...

  • Die Vereinbarung eines Erstgespräches erfolgt vorzugsweise innerhalb meiner telefonischen Sprechstunde täglich zwischen 11.50 Uhr bis 12.15 Uhr sowie montags, dienstags und donnerstags zwischen 14.50 Uhr und 15.15 Uhr oder durch eine E-Mail.
  • Das Erstgespräch erleichtert beiden Seiten die Entscheidung, ob eine vertrauensvolle Zusammenarbeit möglich erscheint und gibt der Therapeutin nach kurzer Darstellung der Problematik die Gelegenheit - bei festgestellter Notwendigkeit - einen Behandlungsverlauf zu skizzieren. Anderenfalls kann Sie Alternativen empfehlen. Das Erstgespräch - seit 01.04.2017 ambulante Psychotherapeutische Sprechstunde genannt - wird ab 01.04.2018 verbindlich vor Aufnahme einer Psychotherapie.
  • Nach Entscheidung über eine Therapieaufnahme werden individuell weitere Behandlungstermine festgelegt.
  • Die mindestens zwei bis höchstens vier Probatorischen Sitzungen (bei Kinder/Jugendlichen mindestens zwei bis höchstens sechs Stunden) zielen auf eine genaue Diagnostik des Störungsbildes, der entsprechenden Aufstellung des Behandlungskonzepts und der Beantragung der Therapie bei Ihrer Krankenkasse bzw. -versicherung.
  • Nach Genehmigung der Therapie kann die Behandlung fortgeführt werden:
    Regelbehandlungszeiträume: Kurzzeittherapie: 24h a 50min zu je 12h (PT-V1, PT-V2) bei Kindern/Jugendlichen plus sechs Stunden für Bezugspersonen bzw. Langzeittherapie: mit 60h für Erwachsene und bei Kindern/Jugendlichen zusätzlich 15h für Therapie der Bezugspersonen, in Ausnahmen Fortführung zu 80h. Die Verlängerung erfolgt über ein Gutachterverfahren in der Regel als Umwandlungsantrag von Kurzzeit- zu Langzeitherapie, die Ausnahme der Fortführung mit Antrag und Rücksprache der Krankenkassen.
  • Der Zugang zur Praxis kann sowohl auf Eigeninitiative (Erstzugangsrecht) als auch mit ärztlicher Überweisung erfolgen. Bei gesetzlich Versicherten ist das Mitbringen der Gesundheitskarte erforderlich.